Ziegelform-Lampe

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Ziegelform-Lampe

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Eine schlichte Holzform, geschaffen für Backsteine, trägt nun ein Geflecht aus Fundstücken: Glocke, Glas, Manometer, Feder, Hahn, Hörteil und Kette. Was wie zufällig zusammengesetzt wirkt, fügt sich hier zu einem kleinen Universum.

Oben läutet eine Glocke aus Uhrzeiten vergangener Tage, daneben blickt das Glas eines Feldstechers in die Ferne. Tiefer unten ruht ein Messgerät, das schweigt und dennoch von etwas erzählt.

Im Zentrum pulsiert Licht – geschützt von einer Metallfeder. Darunter ein Messinghahn, der kein Wasser mehr kennt, und zuunterst ein altes Kunststoffteil, das Stimmen einzufangen scheint.

Eine Messingkette schliesst das Ganze ab, Symbol für Fluss und Bewegung.
So entsteht eine Lampe, die nicht nur Licht gibt, sondern Geschichten sammelt – aus Dingen, die eigentlich nie zusammenfinden sollten.

 

 

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Ein wenig altes Holz, auf Wunsch geweisselt. Zu einem Kästchen zusammengeschustert – mit Charme und Geschichte.

Im Zentrum: eine alte Bircher-Raffel. Sie durchdringt das Kästchen von oben nach unten. Oben zum Halten, unten zwei Ringe, um noch etwas anzuhängen. Wo früher Äpfel oder Kartoffeln geraspelt wurden, hängen heute die Ohrringe.

Ketten und Armbänder warten auf ihren nächsten Einsatz – an alten Schubladengriffen, die nun neue Rollen übernehmen. Zwei Löcher im Boden schaffen Raum für längere Ketten.

Der Kleinkram findet Platz in zwei kleinen Holzkistchen. Zum Herausziehen dienen halbe Fadenspulen – nicht nur praktisch, sondern auch schön. Dazwischen die alte Form eines Confiseurs: einst zum Giessen von Schokoladeneiern, heute als Ringfach im Einsatz.

Einige Fragmente von vergoldetem Plattmetall zieren den Rahmen – eine Imagination von vergangenem Glanz und Eleganz.

Einfach, schlicht – und doch mit genügend Charme, um sogar eine Götter-Gattin milde zu stimmen.

 

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Das mysteriöse Unikat mit Blick

Da ist das Frauengesicht im Stil vergangener Dekaden, charmant inszeniert zwischen floralem Schnitzwerk. Da ist der Rollverschluss, der sich schliessen lässt – als wolle man etwas bewahren. Da sind die fünf Schubladen mit Raum für Gedanken, Kleinigkeiten, Pläne – mit Platz für Ordnung und Offenheit zugleich.

Die Seiten: eine fingierte Rostfläche und ein Patchwork aus Farbe, Geschichte und Andeutung.

Die Deckplatte: ein Fischgrätmuster wie ein Echo aus Parkettböden, kombiniert mit Farben, die sich durchziehen wie ein roter Faden.

Ein Möbel wie ein Filmstill: einst wohl ein nüchterner Schreibtischkorpus, heute eine kleine Bühne der Erinnerungen – aufgefrischt, verfremdet, veredelt.

Für Menschen mit Sinn für Zwischentöne. Für Räume, die Charakter vertragen. Für alle, denen Möbel mehr sein dürfen als nur Möbel.

 

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