Handbohrer findet neues Arbeitsgebiet
Ein Schmuckkästchen für die Götter-Gattin
Ein Schmuckkästchen für die Götter-Gattin
Ein wenig altes Holz, auf Wunsch geweisselt. Zu einem Kästchen zusammengeschustert – mit Charme und Geschichte.
Im Zentrum: eine alte Bircher-Raffel. Sie durchdringt das Kästchen von oben nach unten. Oben zum Halten, unten zwei Ringe, um noch etwas anzuhängen. Wo früher Äpfel oder Kartoffeln geraspelt wurden, hängen heute die Ohrringe.
Ketten und Armbänder warten auf ihren nächsten Einsatz – an alten Schubladengriffen, die nun neue Rollen übernehmen. Zwei Löcher im Boden schaffen Raum für längere Ketten.
Der Kleinkram findet Platz in zwei kleinen Holzkistchen. Zum Herausziehen dienen halbe Fadenspulen – nicht nur praktisch, sondern auch schön. Dazwischen die alte Form eines Confiseurs: einst zum Giessen von Schokoladeneiern, heute als Ringfach im Einsatz.
Einige Fragmente von vergoldetem Plattmetall zieren den Rahmen – eine Imagination von vergangenem Glanz und Eleganz.
Einfach, schlicht – und doch mit genügend Charme, um sogar eine Götter-Gattin milde zu stimmen.
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